Taxi-Fahren leicht gemacht.

Fahrzeuge bis 3,5 t
April 8, 2022

Die Herausforderungen und Komplexität von Aufgaben der Leitung eines Taxiunternehmens ist vielseitig. Dabei sind vor allem die Effizienz der Fahrer und die Kundenzufriedenheit stets im Fokus. Wie GPS-Tracking die Arbeit der Taxiunternehmen erleichtert erklärt Herbert S (56). Er ist seit über 30 Jahren Taxifahrer mit Leidenschaft und fährt vor allem in Wien. Oftmals erklärt er mitfahrenden Touristen einige Sehenswürdigkeiten, bis sie gemeinsam den Zielort erreicht haben. Herbert arbeitet bei einem Unternehmen, das vor zwei Jahren ein Telematik-System implementiert hat. Zu Beginn war er skeptisch und fühlte sich „beobachtet“ bzw. „überwacht“, doch bereits nach kürzester Zeit hat er die wesentlichen Vorteile der Ortung in Echtzeit geschätzt. Die Zentrale kann alle Fahrer optimal koordinieren, ohne ständig telefonieren zu müssen. Vor allem für Kunden reduziert sich die Wartezeit, im Vergleich zur Vergangenheit wesentlich. Dieser Vorteil hat bereits die Anzahl von Folgeaufträgen (besonders bei Firmenkunden) erhöht. Intern reduziert das Telematik-System den administrativen Aufwand von Herbert. Die Start- und Endzeiten werden automatisiert aufgezeichnet, die zurückgelegten Gesamtstrecken und die gefahrenen Geschwindigkeiten werden zusätzlich erfasst. Diese Informationen sind besonders in Fall von Unstimmigkeiten bzw. Reklamationen dienlich. Somit können vergangene Fahrten rekonstruiert und dem Kunden vorgelegt werden. Doch das Telematik-System hat nicht nur Vorteile für Herbert und seine Kollegen, sondern auch fürs Unternehmen. Die Taxibranche leidet unter Schwarzfahrten und Diebstählen. Beide Probleme können dank eines Telematik-Systems vermindert werden. Besteht ein Verdachtsfall können Unternehmen vergangene Fahrten prüfen bzw. in Echtzeit orten. Diebstähle können rascher gemeldet werden, sobald Fahrzeuge unbefugt den Stellplatz verlassen und automatisch eine Benachrichtigung auf das Mobiltelefon oder per E-Mail verschickt wird. Mit Hilfe des Ortungssystems kann das Fahrzeug rasch wieder gefunden werden.

Für all jene Personenbeförderungs-Unternehmen, die kein Taxameter verbaut haben, empfehlen wir das elektronische Lenkprotokoll. Dieses ist auch bekannt als das „persönliche Fahrtenbuch der Arbeitszeiten“ dar. Lenker von Kraftfahrzeugen, die sich im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeiten auf öffentlichen Straßen bewegen, sind mit gewissen Ausnahmen gesetzlich dazu verpflichtet, ein Lenkprotokoll zu führen. Dabei gelten primär die Regeln, dass Lenk- und Ruhepausen oder sonstige Arbeitszeiten lückenlos protokolliert werden müssen. Die Aufzeichnungen der letzten 28 Tage müssen im Fahrzeug mitgeführt werden.

Dank dem Lenkprotokoll von MTrack ersparen sich Ihre Mitarbeiter den administrativen Aufwand der lückenlosen Aufzeichnungen sowie die „Zettelwirtschaft“, denn mit MTrack ist das persönliche Lenkprotokoll jederzeit digital abrufbar. Auch der Innendienst profitiert von dieser automatisierten Aufzeichnung, denn Arbeitsgeber sind verpflichtet jedes Protokoll, mindestens 24 Monate nach Datum sortiert, aufzubewahren. Mit MTrack sind diese per Knopfdruck jederzeit abrufbar.

 

 

 

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