MEDLOG & MTrack

Claudia Raab (MTrack) mit Katharina Korbelik und Christian Vogt (MEDLOG)
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Jänner 27, 2026

Bild: Claudia Raab (MTrack) mit Katharina Korbelik und Christian Vogt (MEDLOG)

 

Ein Gespräch über Bewegung, Digitalisierung und Präzision im globalen Support

 

Logistikpartner der MSC-Gruppe stärkt den globalen Handel an Land

MEDLOG gehört zur international renommierten MSC-Gruppe, die weltweit für ihre Containerschifffahrt bekannt ist. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet und hat sich seither als unabhängiger Logistikdienstleister etabliert. MEDLOG ist auf intermodale Transportlösungen, den Betrieb von Containerdepots im Inland sowie auf verschiedene Mehrwertdienste spezialisiert.

Während die MSC Mediterranean Shipping Company den globalen Seecontainer-Transport abwickelt, konzentriert sich MEDLOG auf die Logistik an Land. Dazu zählen der LKW-Transport, die Koordination von Containern und die Entwicklung moderner Inlandterminals. In Österreich ist MED-LOG seit 2021 tätig.

 

In der Pottendorferstraße

Der österreichische Unternehmenssitz von MEDLOG in der Pottendorferstraße in Wien wurde im Oktober 2025 zur Kulisse eines sympathischen Gesprächs zwischen Christian Vogt, General Manager, Katharina Korbelik, HR-Managerin für MSC und MEDLOG Österreich, und Claudia Raab, Vertriebsmitarbeiterin unseres Teams. In entspannter Atmosphäre sprachen sie über die Bedeutung effizienter Logistiklösungen, die Rolle der Digitalisierung und die vielfältigen Möglichkeiten, die MTrack bietet.

 

Claudia Raab im Gespräch mit Katharina Korbelik und Christian Vogt von MEDLOG

 

Claudia Raab: Erzählt uns bitte von der Entstehungsgeschichte von MEDLOG.

Christian Vogt: MEDLOG wurde vor vier Jahren als Logistik-Arm der MSC in Österreich gegründet. Wir haben angefangen, dort hauptsächlich die Bahntransporte für MSC abzuwickeln und sind dann vor zweieinhalb Jahren ins Trucking eingestiegen.  Wir haben mit einem kleinen Fuhrpark gestartet und seitdem sind wir kräftig am Wachsen und machen jetzt quasi First Last Mile mit LKW, Zug, also alles, was die Kunden im Supply Chain brauchen. Mittlerweile haben wir insgesamt 41 Fahrzeuge, davon sind drei voll elektrisch und sieben weitere elektrische LKW kommen noch.

 

Raab: Was war denn 2023 der Auslöser dafür, dass ihr euch für MTrack entschieden habt?

Vogt: Das waren die Benutzerfreundlichkeit und die automatische Stundenabrechnung der Fahrer. Das waren für uns zwei große Punkte für MTrack. Es hilft uns sehr, dass wir nun alles visualisiert erhalten: Stundenabrechnung, Fahrerkarten auslesen, die automatischen Downloads, die Ablage und die Verwaltung der Fahrzeuge. Natürlich war auch ein Auslöser, dass wir sehen, wo unser Fuhrpark sich aktuell befindet.

 

Raab: Welche Aufgaben erledigt MTrack jetzt im Alltag für euch, welche Funktionen nutzt ihr?

Katharina Korbelik: Also ich glaube sicher noch nicht alle umfassend, (lacht) weil ja auch das Dispo Team gewachsen ist und zu Beginn der Fokus einfach auf anderen Dingen gelegen ist. Also ich persönlich nutze Time- und Stammdaten und die Verstoßauswertung. Ich bin auch die, die die Fahrer mit den Fahrerkarten anlegt und seit den letzten Updates, nutze ich eben auch die automatische Fahrerkontrolle und die digitale Führerscheinkontrolle.

Vogt: Die Dispo nutzt das im Alltag, um zu sehen, wo ist der LKW, was hat der Fahrer noch für eine Fahrzeit, wo sind unsere Chassis? Wir wechseln natürlich viele Chassis tagsüber und gerade weil wir wirklich viel absatteln, ist es einfach wichtig zu sehen, wo die Chassis sind. Wir parken natürlich an verschiedenen Standorten und mit dem GPS wissen wir genau, wo sich ein Chassis befindet. Wir haben aktuell 82 Chassis für Container. Und da ist es nicht einfach, die Übersicht zu behalten, wenn man kein GPS hat. Also ich frag mich, wie das andere ohne GPS machen.

 

Raab: Wie habt ihr die Implementierung von MTrack empfunden?

Vogt: Das war nicht kompliziert. Das war eigentlich eine Switch-on-Geschichte.Auch hinsichtlich Support und Backoffice können wir uns nicht beklagen, Termine wurden superschnell abgewickelt. Mittlerweile können sogar unsere Händler einbauen, also ich glaube, da hat jemand von euch geschult. (lacht)

 

Raab: Wenn ihr jetzt zehn Jahre voraus denkt: Was wäre Zukunftsmusik für MTrack? Was könnte die Software für euch erledigen?

Vogt: Erstmal kannst du, glaube ich, 300 LKW für uns tracken! (lacht) Das wäre halt unsere Zukunftsvision und was sollte MTrack noch können? Ein Auftragsmodul vielleicht…

 

Claudia Raab mit Christian Vogt

 

Steckbrief: MEDLOG Transport & Logistics

  • Besteht seit 1988, seit 2021 in Österreich
  • Teil der MSC-Gruppe, Hauptsitz in der Schweiz
  • Die Gruppe umfasst eine Cargo-Division (MSC Mediterranean Shipping Company) und eine Passagierabteilung (MSC Cruises)
  • Seit 2023 MTrack-Kunde mit 41 Fahrzeugen und 82 Chassis
  • www.medlog.com

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