Nicht nur durch Corona hat sich die Arbeitswelt verändert, sondern auch durch jüngere Generationen. Bevorzugt wird das Selbst-Bestimmen, wann, wo und wie viel gearbeitet wird. Hier gibt es die unterschiedlichsten Varianten.

Die Aufteilung auf 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Freizeit und 8 Stunden Schlaf begann im 19. Jahrhundert Dank dem walisischen Unternehmer und Sozialreformer Robert Owen und hat nun, im 21. Jahrhundert ihren Verlauf genommen. Bereits durch die Einführung der Gleitzeit-Regelung zeichneten sich die ersten Veränderungen ab. Der Start und das Ende eines Arbeitstages zu festgelegten Zeiten verloren immer mehr an Zuspruch und Bedeutung. Laut einer Umfrage des Unternehmensberaters EY wünschen sich auf internationaler Ebene über 50 Prozent der Arbeitnehmer zeitliche Flexibilität.

Doch was bedeutet zeitliche Flexibilität?
Der Schlüssel für eine passende Work-Life-Balance vieler Gehaltsempfänger ist es, an manchen Tagen früher zu beginnen, dafür bereits Mittags die Arbeit zu beenden. Für andere ist es effektiver erst gegen Mittag zu starten und dafür am Abend länger zu bleiben. Eine weitere Form dieser Flexibilität stellt eine 4- statt 5-Tage-Woche dar. Dieses Entgegenkommen kann nicht nur Vorteile für die Arbeitnehmer, sondern auch für das Unternehmen mit sich bringen. Durch Eingehen auf die individuelle Arbeitsweise der Menschen können Motivation und Produktivität enorm gesteigert werden, dadurch erhöht sich wiederum die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

 

Wann stoßen Arbeitnehmer und Arbeitgeber beim Thema „Flexibilität“ jedoch an ihre Grenzen?
Es besteht in vielen Branchen Einigkeit darüber, dass Flexibilität hilfreich und notwendig ist. Die Digitalisierung unterstützt diese Entwicklung zusätzlich. Doch die Vorstellung über Flexibilität differenziert sich oftmals zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Unternehmer wünschen sich bei Flexibilität, eventuell einen spontanen Kundentermin doch noch wahr zu nehmen bzw. in Ausnahmefällen auch mal am Wochenende oder nachts zu arbeiten. Ganz wichtig auch in Krankheitsfällen für Kollegen einzuspringen. Mitarbeiter hingegen stellen sich unter Flexibilität mehr Freizeit vor, um z.B. Familie und Arbeit besser koordinieren zu können.

Gemeinsam flexibel!
Flexible Arbeitszeiten sind laut der österreichischen Wirtschaftskammer für Unternehmer sowie für Mitarbeiter gewinnbringend. Arbeitskräfte können effizienter eingesetzt, Überstunden vermieden, Mitarbeiter motiviert und langfristig gebunden werden. Jedoch gilt es zu berücksichtigen, dass nicht in jedem Beruf die Arbeitszeiten individuell angepasst werden können. Vor allem Menschen im Gesundheitswesen, in der Bildung sowie im Verkehr können erwartungsgemäß nur erschwert gesonderte Arbeitszeiten erhalten.

Mit MTrack® flexibel arbeiten
Dank MTrack® Time müssen Sie sich um flexible Arbeitszeiten und die gesetzlich verpflichtete Zeitaufzeichnung Ihrer Mitarbeiter keine Sorgen machen. Im Büro dient die lokale Stempeluhr zur Zeiterfassung, zu Hause oder an einem anderen Standort kann problemlos über die MTrack® Fahrer App die Arbeitszeit „gestempelt“ werden. Die Informationen der unterschiedlichen Datenquellen werden zentral in unserer Software erfasst. Somit können diese simpel eingesehen und ausgewertet werden.

 

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